Kalender
wann ist die beste Zeit für die verschiedenen Gebiete und warum
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Gebiet
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Wann |
Wie sicher bin ich & Warum |
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Slovenia |
Mai-Juni |
80%: es brodelt! Aug:Inversion, weniger Thermit aber auch we.Gewitter |
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Greifenburg |
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Pinzgau |
Mai-Juni |
90%:Früher noch Schnee, später zu gleichmässig warm |
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Ch, Wallis, Fiesch |
Mitte Juli-Aug |
95%: Der Schnee ist auch oben geschmolzen, hohe Basis |
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Pakistan,Karakorum |
Juni + Sept
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60%: Juni hatte J.Silvester hohe Basis.Sept ist wenig Wind |
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Tansania,Usamabara |
Sept |
75%: O.Guenay:Trockene Zeit vor der Regenzeit
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Nepal, Pokhara |
Oct-Feb/Mar-May |
95%:(Link)
Feb/März höchste Basis |
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Brasilien,
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Sept-Oct-Nov |
90%:(Link) Das Rekord-Camp ist
sicher zur besten Zeit dort |
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SüdAfrika, De Aar |
Dez, Jan |
95%: Beide Monate sind top, vermutlich im Dez höhere Basis |
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Australien |
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Nebelhorn (DE)
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Der Klassiker für
gute OLC-Deutschlandflüge!
De Lokalmatador für dieses grosse FAI-Dreieck heisst Stefan Traut. Er ist mehrfacher Deutsche OLC-Gewinner
und zeigt uns hier wie's gemacht wird. Mehr:
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Paragliding365.com
- Siehe rechts: S. Traut's Route (CompeGPS-Format): runterladen &
nachfliegen
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Stefan Traut 194km FAI
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Hochfelln (DE)
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Der Hochfelln ist gerade im Mai/Juni super für gute Deutschland-OLC Flüge
geeignet!
Torsten Hahne hat sich hier anscheinend auf ein FAI-Dreieck spezialisiert, das
recht gut funktioniert. Es bindet auf einem grossen Teil das Pinzgau mit ein,
dass natürlich immer gut geht.
Links:
-
Paragliding365.com |

OLC-Link
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Laber (DE)
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Dies ist sicher kein TopSpot im klassischen Sinn. Eher ein Geheimtip mit
Potential für gute OLC-Deutschlandflüge. Die Idee hierzu stammt von Thomas Ide,
der das
FAI-Dreieck eines Drachenfliegers (Paul Raggl) gesehen hat, das sehr punkteträchtig wirkte. Der besondere Vorteil dieser Streckenwahl für
Gleitschirmflieger ist, dass man nicht mehr ganz gegen den Bayerischen Wind gen
Norden fliegen muss (meist unmöglich), da es durch die -20% Regel grob reicht,
zum Fernpass zurueckzufliegen, wenn der Rest des Fluges nur lang genug ist.
Nach 2 Versuchen hat beim dritten Mal auch tatsächlich geklappt! Glückwunsch,
Thomas! ->
Link zum OLC
Der Start am Laber ist zwar steil, sollte aber Streckencracks keine Probleme
bereiten. Die Taktik ist hier, gen Norden zu starten, dann sofort links um den
Grat herum auf die Südseite zu fliegen und dort aufzudrehen. Hier noch eine
kurze Charakterisierung des Startplatzes Laber von Robert aus dem SFM-Forum:
Vorteile:
- Gutes bis sehr gutes Streckenpotential
- Nette Atmosphäre
- Hausbart zuverlässig (aber für Gleities nicht ganz unproblematisch)
- Gute Möglichkeiten, um aus geringer Höhe wieder hoch zu kommen
- getrennte Landeplätze für Gleities und Drachen
Nachteile:
- Steiler Startplatz: Startabbruch nicht ganz einfach
- Start für Gleitschirme nur nach Norden
- Maximal drei Schirme gleichzeitig auslegbar
- Viel Verkehr in der Luft: Segel-, Gleitschirm- und Drachenflieger
- Oft bockige Luft und nicht ganz einfache Windverhältnisse am Berg
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Knackpunkte:
- Querung zum Ötztal über Landeck: Geht eigentlich recht gut:
Parseierspitze aufdrehen, dann wieder am Venetberg, um das Pitztal zu queren
und dann ist man schon fast da ;-)
- Zurück Richtung Norden: Wie gesagt, es reicht bis ein Stueck hinter
Nassereith Richtung Fernpass. Man kann sich oft auch im Lee des Bergs
"Wannig" anschleichen. Bei leichten Südlagen kann man es aber auch mit dem
GS bis über den Pass schaffen.
- SRA 1 Innsbruck: Ist das spitze Dreieck, dass an die CTR anschliesst.
Dort darf man nicht über 7000ft fliegen, also quasi nur aussenherum. Ist
aber gut machbar, wenn man weiss wo sie liegt. Am Besten mit
Maxpunkte ins GPS laden. Details auch
Hier:
Links:
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Paul Raggl (HG)
Thomas Ide (GS)
Route
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Grente, Dolomiten (It)
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Kurt Eder von den Flying Duck in Brixen fliegt beharrlich immer wieder dieses
grosse FAI-Dreieck ab Grente. Die oberen beiden Eckpunkte sind dabei fix, der
untere variiert etwas. |
Grente Strecken
Kurt Eder 230km FAI
Flug auf Karte |
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Hintertux (At)
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Dies ist eine brandneue Strecke die aber offensichtlich top funktioniert: Stefan
Stiegler ist der "Entdecker" dieser Route, und er führte bei 2 Flügen im Juni'06
kurz hintereinander vor, wie es geht. Er schrieb dazu: "Ich habe mir eine neue Strecke vorgenommen, die die
Rennstrecken im Zillertal, Inntal, Ötztal perfekt kombiniert."Mehr dazu
in seinem
Bericht !
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Stephan
Stiegler 238km FAI
Stephan: Start in Tux |
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Slovenien <->Bassano
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Slovenien ist schon lange als Weltrekord-Gebiet bekannt, besonders in der
Ziel-Rück-Disziplin. Das Frühjahr (Mai/Juni) eignet sich als Jahreszeit dort am
besten, weil es schon früher wärmer wird als in den Nordalpen, und weil später
im Jahr die Luft zu gleichmässig durchwärmt und damit Thermisch nicht mehr so
aktiv ist.
Je nach Windrichtung kann man im frühen Frühjahr auch von Bassano aus lange
One-way Flüge nach Slovenien hinein machen.
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Primoz Susa 231Km |
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SüdAfrika: De Aar
(Kuruman)
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De Aar ist das neue Rekordgebiet.
Im Winter 2004 wurde dort der Deutsche Rekord in freier Strecke aufgestellt ( 230+
Km). 2005 wurden schon im Oktober 304Km geflogen!
Weltrekorde scheinen dort auch möglich, wenn man Morgens ein wenig
weiter NordWestlich startet. Alfredo Studer und Andre Bussmann starteten
hierzu ein Projekt namens www.X-SA.ch
hatten aber Pech mit dem Wetter. Ein Anderer, Martin Bacsak hatte aber
mehr Glück, und kam über 350km weit, bevor er dann Pech hatte, und sich
bei der 'Landung' zwei Rückenwirbel brach :-(
Geografisch liegt De Aar recht verloren mitten im Zentrum des Landes, in
einer riesigen Steppen- landschaft, die sich die "Karoo" nennt. Ein teils
recht dichter Bewuchs aus kleinen Büschlein (ca.Kniehöhe) prägen die trockene
und heisse Landschaft. Kräftige Thermik kann sich dadurch
optimal entwickeln, mitsamt ihren Erscheinungen wie
Basis- höhen von bis zu 6000m und Dust-Devils. Manchmal gibt es Wolkenthermik, oft ist
der Himmel aber einfach nur Blau.
Der Wind wird hier im Nov-Jan sehr stark, was einerseits
weite Flüge ermöglicht, andererseits aber die Landung ziemlich riskant macht,
besonders weil man nicht davon ausgehen kann, dass er Abends abnimmt.
In De Aar läuft fliegerisch alles
über Arnold und Des.
Sie sind überaus nett, hilfsbereit und empfehlenswert! ->
www.pottiesbnb.co.za
Im Dezember 2005 war ich in Südafrika.
Ich habe einen ausführlichen Bericht
hierzu geschrieben mit vielen Informationen zu De Aar.
Kuruman war vor etlichen Jahren ein Mekka der Rekordjäger. Dort ist es noch
trockener, und die Basis geht noch höher, teilweise über 7000m (!). Leider ist
die Infrastruktur dort viel schlechter, was das Strassennetz (wichtig bei
Absaufern!) und besonders auch das Schleppen betrifft. Der Mann, der noch vor
Jahren die Winde für Gleitschirmflieger dort bediente ist leider nicht mehr da.
Deswegen fliegt Heute praktisch niemand mehr dort.
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Übersichts Karte m. Urlaubs

Martin Bacsak: 350Km

Typischer Schleppbeginn

Gariep Dam nach 130Km
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Brasilien : Patu & Quixada
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Patu
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http://www.dhv.de/vbulletin/showthread.php?t=5967
Mit Hinweis, warum gerade Patu
vielversprechend ist
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http://www.xcnordeste.com.br
Sehr gute Site, mit Maps etc
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Why Patu?
About
Patu
The district of Patu is located
in the mountain region of Rio
Grande do Norte, an area of
small scale subsitence
farming...
Why Patu?
Some time ago Fernando Pradi hit
on an article in the "Air
Magazine" that was about a
1.070km flight over the
northeastern dry lands on a
sailplane. This flight was made
by Thomas Milko, who took off
from Currais/RN and landed at
Balsas/MA, obtaining the new
Brazilian record for a declared
distance flight.
This article caught Fernando's
attention so he started to
research flight peaks around the
region and began to develop the
idea of a record setting
expedition. The first action was
to get in touch with Thomas to
obtain more data about the
flight region and its
topography. During the
conversation Thomas mentioned
the mountains of 'Serra do
Martins', which he had flown
over, and where he suspected
there were some good spots for
the practice of free flight.
The second step was to browse
through the internet looking for
information about the area,
southwest of the state of Rio
Grande do Norte as well as on
other nearby regions such as the
south of Ceará and the central
part of Piauí which also seemed
to present favorable weather
characteristics for such an
adventure. Analyzing all this
material he came across the name
Patu, which isn't located
exactly in the 'Serra do
Martins' mountain range area but
presented good weather
conditions for flying.
Finally Fernando had access to a
North American study which
showed the massive evaporation
that happens around this area,
one of the highest of Brazil.
Evaporation is the basic
principle for free flying
because it is the evaporation
that forms the thermals,
ascending masses of hot air that
sustain flight. It was the
missing information that he
needed to be sure that Patu was
the ideal region to host the
expedition.
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Quixada / Xceara
- http://www.xceara.com.br
- Thread dazu:
http://www.dhv.de/vbulletin/showthread.php?t=7457
- Zitate:
XCEARA - The Cross Country Classic
. 8 years
. 7 days a year
. 100% flying days
. O% canceled tasks
incredible average of 100% of flyable days and valid tasks
reached in all 9 this years of "X-Ceará" event existence.
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Another good statistics from last years, is that over 80% of the pilots
has broken their own records during the competition.
All this records has promoted Quixadá as one of the best Cross
COuntry sites in the world.
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Photos credit to
xcnordeste.com.br
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USA, Texas, Zapata
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Die Top-Site des Weltrekordhalters! Immer wenn jemand Will Gadd den
Strecken- weltrekord abluchst, dann macht er sich auf in den Süden, um ihn sich
wieder zurück zu holen ;-) Wie man an nebenstehendem OLC-Bild sehen kann, ists
dort ziemlich flach. Bei diesen Fluegen macht z.B Davis Straub mit seinem HG nie
viel Hoehe und fliegt nur zwischen 120 und 1200m! Viele Details über die
spezielle Wetterbedingungen in Zapata habe ich auf einer extra-Seite gesammelt:
click -> Why Zapata?
Weitere Links:
WRE
Im Juli 2005 gab es dort ein "WRE": World Record Encampment für Drachen, bei
dem auch tatsächlich trotz einiger Wetter-Unbillen 3 Rekorde gebrochen wurden.
Hier wurden die Flieger per Flugzeugschlepp in die Luft gebracht, gestartet
wurde auf dem Zapata County Airport
. Für Gleitschirme müsste man sehen, woher man eine Winde bekommt.
Links zum WRE:
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Photos credit to
David
Glover |
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Australien: Manilla / Mt. Borah
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In Australien sehen Streckenfluege meist sehr linienförmig aus: Von einem Hügel
oder der Winde geht es hoch, und dann uebers flache Land mit dem Winde dahin.
Im Bild ein typischer Flug vom Mt. Borah von Hans Bausenwein. Darunter nochmal
einige Flüge von 2005 nebeneinander gestellt.
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OLC-Link
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Namibia: Bitterwasser
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Bitterwasser ist bei den Segelfliegern schon sehr lange ein bekannter Ort um
sehr lange Rekordflüge zu machen. Dort hat sich ein Schleppzentrum entwickelt,
wo man auch Übernachten und Essen kann.
Anfang der 90er Jahre ging eine Gruppe Gleitschirmflieger, unter anderem Uli
Wiesmeier und Sepp Gschwendner dort hin und flog zum ersten Mal Strecken um die
100Km Marke.
Danach wurde es wieder sehr viel ruhiger mit dem GS-Fliegen dort.
Es gibt einen eigenen Thread im Forum hierzu, links dort:
http://www.dhv.de/vbulletin/showthread.php?t=9952
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Allgemein gute XC-Rekord-Seiten im WWW:
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